Mehr als 3.000 ehrenamtliche Helfer*innen engagieren sich im DRK-Landesverband Oldenburg und seinen 10  Kreisverbänden, zu denen wir gehören. Zusammen mit den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen sorgen sie u.a. für einen effektiven Katastrophenschutz, beteiligen sich am Besuchsdienst für ältere Menschen oder engagieren sich in der Flüchtlings- und Jugendarbeit.

Mehr als 3.000 ehrenamtliche Helfer*innen engagieren sich im DRK-Landesverband Oldenburg und seinen 10  Kreisverbänden, zu denen wir gehören. Zusammen mit den hauptamtlichen Mitarbeiter*innen sorgen sie u.a. für einen effektiven Katastrophenschutz, beteiligen sich am Besuchsdienst für ältere Menschen oder engagieren sich in der Flüchtlings- und Jugendarbeit.

Ehrenamtliche Helfer*innen und Fördermitglieder sind wichtige Säulen

Für das Deutsche Rote Kreuz sind ehrenamtliche Helfer*innen und Fördermitglieder gleichermaßen wichtig. Mit ihrer finanziellen Unterstützung sorgen Fördermitglieder dafür, dass die ehrenamtlichen Helfer*innen ihren zahlreichen Aufgaben mit der nötigen Kompetenz nachgehen können. "Die Ausbildung und Ausrüstung unserer vielen ehrenamtlichen Helfer ist ein großer Kostenfaktor. Ob im Katastrophenschutz, in Beratungsstellen, in der Kinder- und Jugendarbeit oder in der Flüchtlingshilfe - überall nimmt das Deutsche Rote Kreuz gesellschaftlich wichtige und notwendige Aufgaben wahr. Aus diesem Grund sind wir auf Unterstützung angewiesen - ob als passives Fördermitglied, aktiver Helfer oder projektbezogener Spender", so Bernd Schmitz, Landesgechäftsführer vom DRK Landesverband Oldenburg e.V.

Was passiert, wenn die zweijährige Tochter in Spanien krank wird, doch der Arzt im Urlaubsort weder Deutsch noch Englisch spricht? Oder die lebenswichtigen, verschreibungspflichtigen Medikamente im Asienurlaub abhandenkommen? Oder nach einem Unfall eine Operation mit Krankenhausaufenthalt unvermeidbar ist? Antworten auf diese Fragen gibt das Deutsche Rote Kreuz. In Kooperation mit dem DRK Flugdienst bieten die zehn Kreisverbände des DRK-Landesverbandes Oldenburg ihren mehr als 20.000 Fördermitgliedern und 3.000 ehrenamtlichen Helfer*innen einen umfangreichen Schutz im Ausland.

"Das Rote Kreuz ist in 190 Ländern dieser Erde vertreten. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unsere Mitglieder von diesen weltweiten Strukturen profitieren lassen", erläutert Dieter Holzapfel, Präsident des DRK-Landesverbandes Oldenburg. So bekommen Förderer und deren Angehörige neben einem internationalen Rückholdienst auch Zugang zur sogenannten Medical Hotline. Dieser deutschlandweit einmalige Arzt-Dolmetscher-Service ist  24-Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr erreichbar.

 

Ihre weltweiten Vorteile als DRK-Mitglied:

Medizinischer Dolmetscher und Medikamentennachversandt

Wenn im Notfall der Arzt im Ausland nicht verstanden wird, kümmert sich das Deutsche Rote Kreuz um einen entsprechenden Facharzt, der bei Bedarf das Patientengespräch am Telefon übersetzt. Sollten wichtige verschreibungspflichtige Medikamente im Urlaub verloren gehen, prüft das Rote Kreuz die Verfügbarkeit vor Ort und sendet die Medikamente im Bedarfsfall nach.

Dabei bietet die Medical Hotline noch weitere Hilfen an. "Es muss nicht immer ein akuter Notfall sein. Wir möchten für unsere Mitglieder da sein, wenn sie unsere Hilfe brauchen. Insofern bekommen sie über die Medical Hotline auch Auskünfte über die nächstliegende Apotheke oder den nächstliegenden Deutsch oder Englisch sprechenden Arzt", fügt Bernd Schmitz, Geschäftsführer des DRK-Landesverband Oldenburg, hinzu.                                      

Medizinische Rückholung aus dem Ausland

Zusätzlich zur Medical Hotline können Fördermitglieder und Ehrenamtliche im DRK-Landesverband Oldenburg den weltweiten Rückholdienst des DRK-Flugdienstes bei Bedarf in Anspruch nehmen. Dabei spielen Alter und Vorerkrankungen der Fördermitglieder keine Rolle. "Die Rückholversicherung über die DRK-Mitgliedschaft gilt auch für ununterbrochene Auslandsaufenthalte von bis zu sechs Monaten. Außerdem genießt das Rote Kreuz weltweit den Status der Neutralität. Wir haben damit mehr Möglichkeiten Patienten sogar aus Krisengebieten nach Deutschland zurückzuholen" sagt Andreas Speich, Geschäftsführer des DRK Flugdienstes. 


Weitere Informationen zum DRK-Flugdienst: www.drkflugdienst.de und www.drk-delmenhorst.de

 

 

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Delmenhorst

Schulstraße 17
27749 Delmenhorst

Tel.:  04221-9842-98
Fax.: 04221-9842-942

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